Pressemitteilung
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Umsatz der Hengst Gruppe klettert um fast 20 Prozent auf über 340 Mio. Euro
Hengst Automotive legt 2011 deutlich zu
Die boomende Automobilkonjunktur, zahlreiche Serienstarts und ein innovatives Produktportfolio haben Hengst Automotive im Geschäftsjahr 2011 starken Auftrieb gegeben: Der Umsatz der Gruppe mit Hauptsitz in Münster legte um knapp 20 Prozent auf über 340 Mio. Euro zu. Gute Perspektiven sieht das Unternehmen auch für 2012: Die Hengst Gruppe, die Fluidmanagement- und Filtersysteme für alle namhaften PKW- und Nutzfahrzeug-Hersteller fertigt, peilt weltweit für das laufende Jahr einen Umsatz von 400 Mio. Euro an.
"Diese sehr erfreuliche Geschäftsentwicklung spiegelt unsere erfolgreiche Zusammenarbeit mit fast allen führenden Automobilherstellern weltweit wider und ist zugleich ein Ergebnis, zu dem unsere Mitarbeiter mit viel persönlichem Engagement beigetragen haben", sagt der geschäftsführende Gesellschafter Jens Röttgering. Insbesondere die eigenen Entwicklungsressourcen und den Einsatz moderner Fertigungsverfahren zählt er zu den Erfolgsfaktoren bei Hengst.
Das Unternehmen hat im vergangenen Jahr 50 Mio. Euro investiert, unter anderem in die Erweiterung des Standortes Nordwalde, wo zusätzliche Produktionskapazitäten geschaffen wurden. Auch für 2012 sind weitere Investitionen in Infrastruktur und Maschinen geplant. Auf der Kostenseite sind nach Unternehmensangaben zudem die Preissteigerungen insbesondere auf den Energie- und Rohstoffmärkten deutlich spürbar.
An die zahlreichen Serienanläufe, die schon 2011 die Fertigung von Serienbauteilen für die Automobilindustrie beflügelt haben, wird Hengst auch 2012 anknüpfen. Bei rund 20 Neuheiten bzw. Modellüberarbeitungen kommen Systeme und Module von Hengst zum Einsatz: Von Opel über Audi und VW bis hin zu Mercedes. Ebenso erfreulich entwickelt sich die Produktion für den Ersatzteilmarkt. "Diese ausgeglichene Gewichtung der Geschäftsbereiche ist für unseren langfristigen Erfolg ebenso bedeutsam wie die internationale Ausrichtung und die Präsenz auf allen wichtigen Märkten weltweit", betont Jens Röttgering weiter.
Zugleich bildet die heimische Produktion für Hengst Automotive weiterhin die Basis des internationalen Erfolgs: Über 70 Prozent der Mitarbeiter sind an den Standorten im Münsterland sowie in Berlin tätig. Auch 2012 sind angesichts des angepeilten Umsatzwachstums über 200 Neueinstellungen in Sicht.
Bildunterschrift
Links: Jens Röttgering, Geschäftsführender Gesellschafter
Rechts: Rolf Sudmann, Mitglied der Geschäftsleitung
Vor der Hengst Montageanlage für Filter-Systeme für General Motors





